13. August 2017, Sonntag

Jazzfrühschoppen auf dem Mühlenanger.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Museums AG, es spielt die

Katastrophenband


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Rückblick:

Von Rundholzharfen und Stabholzgeigen…
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Mit den Worten…..ich freue mich, dass ich mit meinen Kindern ein Konzert im Alten Rathaus in Stadtoldendorf geben kann….begrüßte Erich Tietzel die sehr zahlreichen Besucher seines Konzertes am vergangene Sonntag. Die Kinder des Erich Tietzel, das sind in diesem Fall seine vielen, selbst konstruierten, Instrumente aus den ungewöhnlichsten Materialien. Und im ersten Moment sind die Zuhörenden sicherlich eher geneigt, an das Sortiment eines Baumarktes als an Musikinstrumente zu denken. Fast war der Platz ein wenig eng für die mit Wasser gefüllten Fässern für die Abflussrohrorgeln, die gestimmten Kanalrohre, die Stabholzgeigen, die Sandsteinmarimba nicht zu vergessen, und die Vielzahl an anderen Instrumenten. (Aber für die Zuhörenden gab es ja noch die Treppe als Sitzplatz…) Was Erich Tietzel aber mit sehr viel musikalischem Sachverstand und teilweise eben auch mit körperlicher Schwerstarbeit präsentiert hat, war ausgesprochen hörenswert. Gekonnt führte er mit dem gewissen Augenzwinkern durch das Programm, gab Hinweise zum preiswerten Selbstbau eigener Instrumente z.B. aus Abflussrohren und konnte wohl auch den Pädagogen nicht verleugnen bei seinen Ausflügen in die Mathematik. Gleich zu Beginn kam dann beim „Eingangsstück“ neben Halbklavier und Lochsirene auch die angekündigte Stabholzgeige zum Einsatz und die Zuhörenden bekamen einen ersten Eindruck von dem,
was eventuell im weiteren Verlauf noch auf sie zukommt. Fast schon klassisch kamen dann zunächst jedoch die Stücke von Marimba mit Gitarrenbegleitung daher. Markus Janz und Erich Tietzel zeigten übrigens hier bereits, welch eingespieltes Team sie sind. Die Gitarre, welche sich Markus Janz mit 14 Jahren selbst gebaut hat, passte auch wirklich klanglich hervorragend zur Tonfarbe der Sandsteinmarimba! Erich Tietzels kleiner Exkurs in die Mathematik und seine musikalische Umsetzung wurde dann von ihm sehr unterhaltsam dargebracht. Mit dem „Fibonacciwalzer“ für Lochsirenen und dem Titel „Wenn dir fad ist“ – Musik und Goldener Schnitt für Abflussrohre- befindet sich Tietzel außerdem in sehr prominenter Gesellschaft. Sagt man doch Mozarts Sonaten nach, dass sie im Goldenen Schnitt zueinander stehen und sogar Stradivari habe sich beim Bau seiner Violinen diesen zu Nutze gemacht. Insgesamt stimmte eben der Ton bei diesem außergewöhnlichen Konzert. Sicherlich auch dank der Unterstützung durch den mitgebrachten Tonmeister, Jan Karsten. Der Applaus des Publikums forderte dann natürlich nach Zugaben. Und ganz spontan, sozusagen als Ausblick auf den Jazzfrühschoppen im 13. August, der ja bekanntlich von der K- Band gestaltet wird, verabschiedeten sich Markus Janz an der Gitarre und Erich Tietzel am Flügel mit einem Stück von „Herbie“ Hancock. (Renate Nott, 29. Mai 2017)
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TABALUGA – Mit-Mach Chorprojekt der Chöre des  MKV

Auf große Resonanz stieß die erste offene Probe zum großen Mit-Mach Chorprojekt TABALUGA am Mittwoch, den 10. Mai 2017. Bisher hatten die einzelnen Chöre allein geprobt. Am 10.05. fand in der Aula der Hagentorschule Stadtoldendorf unter Leitung von Eckhardt Thiel die erste gemeinsame Probe statt. Mehr als 60 große und kleine Sängerinnen und Sänger hatten sich eingefunden. Konzentriert wurde das 45 minütige Programm geprobt. Bis zur Aufführung am 27. August wird es noch weitere Proben, auch eine gemeinsame offenen Probe am 12. August 2017, geben. Es besteht immer noch großes Interesse weitere sangesfreudige Teilnehmende jeden Alters hinzu zu gewinnen.www.meine-onlinezeitung.de >>>


„ Jauchzet, Frohlocket“ – Ja, ist denn schon wieder Weihnachten….

Mit dieser Frage begrüßte dann auch Dr. Jörg Hagenstein, 1. Vorsitzender des Musik- und Kulturverein Stadtoldendorf, die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer im Saal des „Haus am Eberbach“, die neugierig, erwartungsvoll der Einladung zum Musikkabarett von und mit Thorsten Hitschfel gefolgt waren. Natürlich ist bis Weihnachten, zum Glück, noch ein wenig Zeit, aber ein unterhaltsamer Abend voller Überraschungsgeschenke versprach das Programm dennoch. Die positiven Kommentare im Nachhinein vorweg genommen, es war nicht zu viel versprochen worden! Hitschfel zog die Anwesenden sehr schnell in seinen Bann. Gekonnt kokettierte er mit seiner Herkunft aus den „neuen, ungebrauchten“ Bundesländern, die man eben daran erkennt, dass die Straßen in Ordnung sind. Charmant sächselte er sich durch eine Teil des Abends. Wer genau hinhörte, konnte dann auch sehr viel Hintersinniges aus seinen Wortspielereien heraushören. Aber auch für Lacher war ausreichend gesorgt. Und nicht nur dafür gab es Szenenapplaus. Die musikalischen Einlagen wurden vom Publikum mit sehr viel Beifall bedacht. Das Publikum folgte ihm an diesem Abend begeistert, und sei es auf „eine Reise um die Welt in 80 Noten“. Hitschfel hat eine gekonnte Mischung aus Comedy, musikalischem und politischem Kabarett präsentiert.      




Grünkohlwanderung

Es schien, als wollte das Wetter etwas gut machen. Nach der leider verregneten Grünkohlwanderung 2016, erwartete herrlichstes Winter- Wanderwetter die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Grünkohlwanderung des MKV am Sonnabend, den 28.01.2017. Gut gelaunt starteten dann auch die Wanderer vom Marktplatz aus zur gut 9 km Wanderung auf dem Tillrundweg. Zum anschließenden gemütlichen Beisammensein im Forum fanden sich letztendlich fast 40 Teilnehmende ein.

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